Wie die „Linken“ wieder auf Erfolgskurs kommen könnten

Magische Menschen benötigen keine Tricks. Denn sie haben ihr eigenes Licht, das stärkt und Illusionen erweckt.

Wer jetzt politische Ratschläge erwartet hat, den muß ich leider enttäuschen. Das Problem liegt meines Erachtens auf der zwischenmenschlichen Ebene in der Partei. Ihr kennt sie sicher, Menschen mit magischer Ausstrahlung in eurem Umfeld. Es sind Menschen mit einer speziellen Begabung, aus gewöhnlichen Augenblicken eine wunderbare, unvergessliche Erfahrung zu machen. Magische Menschen benötigen keine Tricks. Denn sie haben ihr eigenes Licht, das stärkt und Illusionen erweckt. Es sind mutige Menschen, die unmögliche Dinge möglich machen. Ihre Ausstrahlung ist einzigartig.

Sahra Wagenknecht ist so ein Mensch. Sie versteht den Wert des emotionalen Gleichmuts und der Gerechtigkeit. Sie ist authentisch und versucht nicht „gut anzukommen“. Sie besitzt sehr viel Empathie und möchte andere mit ihrem Enthusiasmus anstecken. Darum ein gut gemeinter Rat an alle Widersacher in ihrer Partei: Mobbt sie nicht sondern lernt von ihr!


© Image: Reuters

15 Gedanken zu „Wie die „Linken“ wieder auf Erfolgskurs kommen könnten“

    • Ja, Sahras Ausstrahlung ist echt ansteckend. Umso unverständlicher ist es für mich, dass man sie mobbt. Wenn das Kipping/Riexinger-Lager mit Sahra an einem Strang ziehen würde, anstatt gegen sie zu arbeiten, dann hätte Die Linke vielleicht auch mehr Stimmen bei den Wahlen bekommen.

    • Hallo :Siggi“ gut gesprochen, so sehe ich es auch.
      Frau Wagenknecht ist eine hochintelligente Frau, mit viel Empathie. Letzteres scheint oft nicht gesehen zu werden, da sie auf ihre GesprächspartnerInnen eventuell auch stur und unnachgiebig wirkt. Hinter dieser oberflächlichen Betrachtung, wartet sie aber geradezu nur auf schlüssige + gute Argumente, um das eigentliche Ziel “ machbare Verbesserungen in Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Umwelt“ zu erreichen.
      Von Frau Wagenknecht könnten viele PolitikerInnen lernen.

  1. Ich bin nun schon einige Jahre, fusioniert über die WASG, bei den Linken. Ich bin nicht überrascht das die Partei nicht vorwärts kommt. So lange die Linken, bei allem Respekt, nicht die Ursachen der Probleme in unserem Land und darüber hinaus, klar benennt, wird es nichts werden. Es reicht nicht die Symptome und die Auswirkungen
    verfehlter Politik der vergangenen 40 Jahre zu benennen.
    So lange wir in unserem Geld-System eine Exponentialfunktion haben und er Boden nicht Spekulationsfrei ist, werden wir keine gerechteren Verhältnisse bekommen.
    Und diese zwei wichtigen Bausteine sichern ein stabiles Fundament für eine gerechtere Wirtschaftsform und zum Erhalt unserer Demokratie.
    Ich denke eine Zentrale Frage ist wie kommen wir zu einer „FAIRCONOMY“
    Mit „FAIRCONOMY“ ein Beitrag zur sozialen Marktwirtschaft leisten, das ist die Aufgabe. Damit die selbst Alimentation des Kapitals auf Kosten der Allgemeinheit nicht noch mehr Schaden anrichtet. Demokratie erhalten und Frieden stiften, die Lebensgrundlagen sichern, Chancengerechtigkeit und gute Bildung ermöglichen. Damit künftigen Generationen auch die Option auf eine Lebenswerte Zukunft haben. Die selbst Alimentation des Kapitals auf Kosten der Allgemeinheit muss gestoppt werden.
    Zwei Bausteine sind wichtig für ein stabiles Fundament einer gerechteren Wirtschaftsordnung
    Eine von Fehlstrukturen befreite Geldordnung, damit die arbeitenden in der Gesellschaft auch den vollen Lohn bekommen. Und Spekulation-freier Boden.
    Da wäre die Bodenwert-steuer ein erster Schritt in die richtige Richtung. http://www.grundsteuerreform.net/hintergrund/
    Die anstehende Reform der Grundsteuer ist ein gutes Beispiel dafür wie Politik gegen und nicht für das Gemeinwohl gemacht wird.

  2. Siggi, ich stimme Dir voll und ganz zu. Man hört immer wieder: „Sahra Wagenknecht würde ich sofort wählen, aber den Kipping-Klüngel niemals.“

  3. Falls viele der Linken lernfähig und auch willig wären, mit Kippriex und Anhang habe ich leider nicht viel Hoffnung, die sind zu gierig und egoistisch!

  4. Empathie, ein großes Wissen, außergewöhnliches Formulierungstalent, Menschlichkeit und vor allem Zivilcourage. Bessere Eigenschaften hat selten jemand und in der Politik schon garnicht. Ein Juwel für jede Partei, die ich wählen würde, wenn diese diese Eigenschaften nutzt…. also Linke besinnt euch……………….

  5. Sahra wird in der Partei verschlissen. Wenn sie eine eigene Partei gründen würde dann hätte Deutschland eine wirkliche Alternative.

  6. Sahra Wagenknecht ist die intelligenteste und beste Politikerin, die Deutschland hat.
    Sie hätte sich aber längst von der Linken Partei verabschieden sollen und statt dessen mit ihrem Mann eine neue Partei gründen müssen. Ohne sie würde die Linke sehr schnell unter 5 Prozent rutschen. Leider will sie diesen Schritt offensichtlich nicht wagen und ich bin mir nicht sicher, ob ihre Bewegung „Aufstehen“ so viel Resonanz bekommt, die nötig wäre, um etwas zu bewegen. Auch ich habe die Linke wegen Kipping und Reixinger nicht mehr gewählt.

  7. Man beachte laut Focus und Umfrageinstitut ( Juni ) nach Merkel die Beliebteste Politikerin Deutschlands..

  8. Es ist schade, dass auch bei den Linken bzw aus den eigenen Reihen gemobbt wird und besonders Frau Wagenknecht, die nicht nur authentisch, sondern auch ein sehr kluger Mensch mit viel Klasse ist. Ich werde die Linken nicht mehr wählen – und einige Freunde auch nicht, wenn nicht eine überwiegende Solidarität geschaffen wird. Die LINKE kann nur mit Frau Wagenknecht stark sein oder werden.

  9. Spätestens wenn die SPD nicht im Herbst 2019 die sozial gerechte Kurve kriegt und die Groko endlich verlässt, sollten wir über Aufstehen eine neue Arbeitnehmer Partei gründen, mit Frau Wagenknecht an der Spitze. Ein vorläufiges Programm hätte ich als ehemaliges hauptamtliches Gewerkschaftsmitglied auch in der Schublade. Denn wir brauchen diese Zeit von 2 Jahren bis zur nächsten Bundestagswahl zur gründlichen Vorbereitung. Denn die Bundestagsabgeordneten der SPD werden verhindern, dass sie vorzeitig ihren Job verlieren!

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