Wen oder was kann man noch wählen?

Sahra Wagenknecht. Sie ist mit Oskar an ihrer Seite das Licht am Ende des Tunnels.

Nichtwählen ist keine Option sagen viele. Aber die Frage, hinter welcher Partei das Kreuz bei der Bundestagswahl gesetzt wird, macht ratlos. Meine ganz persönliche „Protestpartei“ heißt Sahra Wagenknecht.

Aber mal im Ernst: Ist das alles an Partei-Alternativen, was Deutschland dem Wähler neben den Altparteien für die kommende Bundestagswahl anzubieten hat? Eine Satirepartei? Eine alternative Partei, die keine Alternative ist?

Wenn es um „Die Linke“ und Sahra Wagenknecht geht, steht oft die Frage nach einer neuen Partei im Raum. Daraufhin liest man dann auch Argumente wie „Wozu noch eine Partei? Sowas spaltet nur noch mehr.“ Ich sage euch, was ich von diesem Argument halte: Nichts. Es ist keins, weil es einfach zur Zeit keine Partei gibt, die man als „normaler“ Bürger wählen könnte. Anders kann man die politische Situation und die letzten Wahlergebnisse nicht erklären. Die Menschen fühlen sich verarscht, und das zu Recht. Es gibt schlicht keine Partei, die die Interessen des Volkes glaubwürdig vertritt. Darum unterstütze ich Sahra Wagenknecht. Sie ist mit Oskar an ihrer Seite das Licht am Ende des Tunnels. Warum? Weil ihr Herz für Gerechtigkeit und Menschlichkeit schlägt und sie die einzige Politikerin ist, der man das auch zu 100% abnimmt.


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6 Gedanken zu „Wen oder was kann man noch wählen?“

  1. Ich unterstütze auch voll Sarah Wagenknecht, es ist zu Recht das Licht am Ende des Tunnel. Ob es mit der Neubildung einer Partei mit Sarah an der Spitze gelingt alle linken progressiven Menschen aus den anderen Parteien und von den Nichwählern zu erreichen? Eine neue Partei so aufzubauen das sie für viele auch gewählt wird geht nicht von Heute auf Morgen. Wenn die GROKO bis Weihnachten beendet wird gibt’s eine Chaos-Wahl die nicht mehr zu beeinflussen ist. Wir sollten die Linke Kräfte in den Parteien ermuntern aufzustehen und sofortige Äußerungen durchsetzen. Dazu sind Menschen gefragt die Kontakte zu ihren haben. Das darf nicht versucht werden aufzuschreiben. Andere Vorschläge!!

  2. Ihr habt beide Recht. Es gibt wenige Menschen, die es besser machen könnten. Dazu kommt von den wenigen die es können wollen einige nicht gerade in die Bundespolitik wechseln dort sind die spitzen Ellenbogen besonders spitz. Ich sehe auch beide Sahra Wagenknecht und Oskar Lafontaine als eine Alternative zum Politikzirkus in Berlin. Wie lange sich diese Regierung noch hält steht in den Sternen.

  3. Auch wenn ich mich hier wiederhole, man kann es nicht oft genug sagen .Auch ich unterstütze Sahra Wagenknecht .Sie bringt die gegenwärtigen Probleme dem Wähler am glaubwürdigsten rüber und hat meiner Meinung nach die besten Lösungen parat .Die progressivsten Kräfte der SPD und der Linken zusammengeschlossen, ein gutes , fundamentales Programm, Sahra und Oskar an der Spitze ,Kevin Kühnert als Generalsekretär und wir hätten wieder eine neue Volkspartei ,die in Deutschland etwas zum Guten bewegen könnte . Dann würde auch ich mir überlegen , wieder in eine Partei einzutreten .

  4. Zunächst wünsche ich Euch, Ihren Anhängern und Fans alles gute für das Jahr 2020;
    Aber was ich zu bemängeln habe

    Anhänger, Fans hin und her, nur was bringt das wenn Sie nichts ändern kann? Was nutzt diese Anhängerschaft wenn Sie keine Chance der Durch- und Umsetzung hat?

    Das wäre nur mit einer neuen realen Partei möglich die Ihre Ziele umzusetzen versuchen wird. Alles andere ist doch leider nur Geschreibe und Gerede.

    Die Ansichten und Ihre Einstellung ist lobenswert und 100% richtig den Anhängern gegenüber, und auch die anderen würden Sie unterstützen wenn Sie aus dem Schatten treten würde.

    Und auch wenn es Ihr gesundheitlich oder auch auf anderem Wege nicht so gut gehen sollte, es würde sich in Ihren Reihen jemand finden der die Leitung in Ihrem SInne führen würde.

    Ich wünsche Ihr/Euch und uns dass sich in 2020 endlich etwas für den kleinen MANN/FRAU bewegt, denn die Politikverdrossenheit und der HASS auf die Ausbeuter und Vampire da oben wird immer mehr und ich möchte ehrlich gesagt keinen großen Knall erleben der wieder eine Lebenskultur auslöschen könnte.

  5. Ich denke man sollte den derzeitigen Parlamentarismus mal prüfen ob über diesen Weg Demokratie noch möglich ist. Das große Geld hat m.M. den Parlamentarismus ad absurdum gemacht, in Berlin hocken mehr Lobbyisten als Parlamentarier und bei Bundestagssitzungen sind die meisten Parlamentarier nicht anwesend. Auch das Delegationssystem nach Methode „ich stecke meinen Kopf in einen Anderen und der wiederum Seinen und Meinen in einen weiteren Kopf, so entsteht die Pyramide, die vieles dann nicht zum tragen kommen lässt. Wir hatten im Kindergarten das Spiel „wir stellen und alle nebeneinander und an einem Ende spricht jemand was in das Ohr des Nachbarn und der gibt es an ein 3. Ohr weiter etc. und wir waren belustigt was am Ende raus kam. Ich denke man muss nach Formen der direkten Demokratie Ausschau halte. Dabei ist die moderne Kommunikationsdigitalität, das z.B. Handy mit seinen Videotelefoniemöglichkeiten zu beachten

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