Soziale Ungerechtigkeit: Schuften für miese Löhne

AufstehenAufstehen Sammlungsbewegung: Zunahme prekärer Arbeit ist kein Naturgesetz

Umsatzrekorde bei Arbeitgebern – Prekäre Jobs für Beschäftigte. Das Schicksal der Gebäudereinigung ist ein Symbol für das, was falsch läuft in unserer Gesellschaft: Trotz jahrelangen Aufschwungs zahlen viele Unternehmen keine faire Löhne und schaffen kaum tariflich abgesicherte, unbefristete Arbeitsplätze.

Dass es immer mehr prekäre Arbeit gibt, ist kein Naturgesetz, sondern das Ergebnis der neoliberalen Politik unter Schröder und Merkel: Unter dem Motto „sozial ist, was Arbeit schafft“ wurden gezielt der Niedriglohnsektor ausgebaut, Leiharbeit und Befristungen (auch sachgrundlosen) Tür und Tor geöffnet. Arbeit um jeden Preis, ohne Rücksicht auf die Folgen für die Beschäftigten und die Gesellschaft. Immer mehr Menschen leiden seitdem unter sinkenden Löhnen, miesen Renten und Armut trotz Arbeit und Zukunftsängsten.

Darüber, wie sich das für Millionen Menschen in unserem Land tagtäglich anfühlt, sprach Aufstehen-Initiatorin Susanne Neumann. Susi verstarb im Januar dieses Jahres. Sie war jahrzehntelanges Mitglied der IG BAU Gebäudereinigung, deren aktuellen Arbeitskampf für einen fairen Rahmentarifvertrag und ein Weihnachtsgeld wir unterstützen!

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Quelle: kurzelinks.de/Artikel-Reinigungsbranche

1 Gedanke zu “Soziale Ungerechtigkeit: Schuften für miese Löhne”

  1. Ja,es ist alles richtig was gesagt und geschrieben wird . Aber solange es nur einige machen,wird sich nichts ändern .Ich rufe zum Generalstreik auf !

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