Militärgewalt als ideologisches Mittel

ThomasEin Kommentar zum Artikel RT: Hormus-Mission – USA bitten Deutschland förmlich um Beteiligung

Wie schon immer in der Geschichte mischt sich die USA in Konflikte ein. Auch wenn die Imperialisten längst ihre Waffen auf den Iran gerichtet haben nutzen sie nun die Auseinandersetzung zwischen Großbritannien und dem Iran, um wieder einmal ihre Interessen zu verfolgen. Auch wenn sich die Kriegsführung seit dem 2. Weltkrieg geändert hat ist die Bereitschaft der USA zur Gewalt unverändert geblieben. Erschütternd dabei ist die Tatsache, dass um jeden Preis gehandelt wurde, auch auf Kosten von Zivilisten.

Am Ende des 2. Weltkrieges wurde eine Atombombe über Hiroshima abgeworfen und innerhalb von 5 Sekunden 80.000 Menschen ermordet. Das wurde bewusst in Kauf genommen und von Wissenschaftlern dokumentiert. So ein Handeln ist krank und mehr als menschenverachtend. Da geht es nicht mehr um ideologische Interessen, dass ist Massenmord.

Dieses imperialistische System der amerikanischen Regierung gehört abgeschafft, ansonsten gibt es auf dieser Welt keinen Frieden.

Erst sollte es eine "europäische Mission" werden, doch nun schaltet sich auch Washington ein: Die USA haben Deutschland nach eigenen Angaben förmlich darum gebeten, sich an der Sicherung des Handelsverkehrs in der Straße von Hormus zu beteiligen.

Header image: unsplash-logoAditya Joshi

2 Gedanken zu “Militärgewalt als ideologisches Mittel”

  1. Unter großem Protest wurde unter Adenauer eine „Verteidigungsarmee“ wieder eingeführt also ausschließlich zur Verteidigung Deutschlands ansonsten hat das deutsche Militär außerhalb Deutschlands nichts zu suchen..

  2. Egal auf welcher Art und Weise die USA, und somit Trump unsere Regierung bittet in diesen von ihm selber verursachten Konflikt teilzunehmen, darf auf keinen Fall unsere Regierung zustimmen! Wäre Trump als einziger nicht aus diesen Vertrag ausgetreten, wäre dieser Konflikt erst gar nicht endstanden! #NEINZUMKRIEG! NEIN! zu einer militärischen Teilnahme Deutschlands.

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