Für eine gerechtere Gesellschaft

Sahra Ein Facebook-Post zur Sozialpolitik der Bundesregierung

Sahra Wagenknecht: Der Irrglaube, dass der Markt alles richtet, hat Deutschland technologisch zurückfallen lassen.

Ich finde es unerträglich, wie gespalten unsere Gesellschaft ist und wie Viele heute trotz harter Arbeit keinen soliden Wohlstand mehr erreichen. Es ist doch ein Elend: In der Bevölkerung gibt es klare Mehrheiten für eine sozialere Politik, für weniger Ungleichheit. Aber die Parteien, die für diese Ziele stehen sollten, taumeln von einer Wahlniederlage zur nächsten. Wir brauchen dringend eine andere Politik, nicht nur sozial, auch wirtschaftlich. Der Irrglaube, dass der Markt alles richtet, hat Deutschland technologisch zurückfallen lassen. Bei der Digitalisierung oder grünen Technologien sind wir völlig abgeschlagen. Das gefährdet unseren Wohlstand.

„Politik heißt für mich, öffentlich für eine gerechtere Gesellschaft zu werben, in der es mehr Zusammenhalt und nicht nur Konkurrenzdenken und Egoismus gibt.“

2 Gedanken zu „Für eine gerechtere Gesellschaft“

  1. Dieter Borrmann Nowack AKK auf dem Parteitag der CDU am 22.11.2019. Sie leiert genau die gleichen Ansagen wie Merkel in den letzten 14 Jahren im Saal herunter. Wohlstand für alle Menschen in Deutschland. Aber was ist erreicht, die Spaltung der Gesellschaft hat sich verfestigt, nur der kleinste Nenner durchgesetzt,auf Druck der SPD. Es gab immer wieder Verweigerungshaltung der CDU/CSU Eliten. WARUM SOLLTEN WIR ES IHR JETZT GLAUBEN?

  2. Liebe Sahra,
    ich bin wie Sie Halbiranerin und habe die Sprache über mein Angagement für Flüchtlinge sowie Unterricht durch Asylanten versucht zu erlernen. Das vernetzt sein mit iranischen Cousins hat ebenfalls geholfen.

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