Frieden durch Diplomatie und Abrüstung

Sahra Ein Facebook-Post zur Aufrüstungspolitik der Bundesregierung

Sahra Wagenknecht: Wir brauchen Abrüstung und Diplomatie statt immer neuer Milliarden für Panzer oder Kampfjets

AKK setzt unsere Sicherheit und Frieden aufs Spiel, um ihren schlechten Ruf in der Union aufzubessern. Sicherheit und Frieden schaffen wir nicht durch Aufrüstung, Militarisierung und grundgesetzwidrige Bundeswehr-Einsätze zur „Sicherung“ von Rohstoffen auf der ganzen Welt. Wir brauchen Abrüstung und Diplomatie statt immer neuer Milliarden für Panzer oder Kampfjets und den Militarisierungsplänen der AKK.

Die außenpolitische Geisterfahrt von AKK

Via Aktionsmail Team Sahra vom 10.11.2019: Abenteuerliche Pläne zur Schaffung eines sogenannten Nationalen Sicherheitsrates, neuer Kriegseinsätze und weiterer Aufrüstung hat die CDU-Vorsitzende und Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer in einer Grundsatzrede in der zurückliegenden Woche verkündet. Ich finde: Mit solch einem Militarisierungskurs wird sie zu einer sicherheitspolitischen Gefahr für unser Land. Damit macht sie genau das Gegenteil von dem, was von ihr im Amt der Verteidigungsministerin erwartet wird. Anstatt um unsere Sicherheit geht es ihr offensichtlich um Ihre innerparteiliche Profilierung. Frieden lässt sich durch Diplomatie und Abrüstung erreichen, nicht indem wir die Bundeswehr in die ganze Welt schicken.

Ein Gedanke zu „Frieden durch Diplomatie und Abrüstung“

  1. Sarah hat uneingeschränkt Recht. Was durch die Nato und insbesondere auch durch AKK hier vor allem betrieben wurde und wird ist eine Politik der Abschreckung, insbesondere Richtung Russland und China. Mit dieser Art Politik ist Frieden mit allen Völkern nicht zu erreichen noch weniger zu sichern. Es gibt nur einen Weg Frieden durch Diplomatie und Abrüstung zu erreichen. AKK will einen Nationalen Sicherheitsrat installieren der die Festlegungen in der NATO schneller, auch gegen die gewählten Abgeordneten im Bundestag durchsetzen könnte. Gleichzeitig wird versucht die Militärausgaben so schnell wie möglich auf die ominösen 2% durchzusetzen. Frau Merkel ruft alle Bürgerinnen und Bürger auf, morgen bei den vielen Vereidigungen der Soldaten ihre Zustimmung durch den Besuch zu bekunden. Es gab mal eine Zeit in Deutschland da gingen die Bürger auf die Straße um zu bekennen „Frieden ohne Waffen“ zu erreichen.

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