Etikettenschwindel der Grünen

ThomasEin Kommentar zum Artikel Rubikon - Die Umwelt-Verräter

Aus der einstigen Protestpartei „Die Grünen“ hat sich längst eine neoliberale „Volkspartei“ gebildet. Standen die Grünen in ihren Gründungsjahren für Frieden und Umweltschutz, so hat sich ihre grüne Politik zu einer leeren Verpackung ohne Restwert entwickelt. Somit haben sich auch die Grünen dem Diktat des Kapitalismus unterworfen und ihre eigentliche und ursprüngliche Ideologie verloren. Der Griff zur Macht braucht in einer kapitalistischen Gesellschaft entsprechende Mittel. Als Vorbild dazu dient die USA, in der schon immer das Kapital die Politik unterstützt hat und somit das Prinzip der Demokratie untergraben wurde.

Ohne finanzielle Mittel lässt sich heute keine Wahl mehr gewinnen. Reine Ideologie reicht heute nicht mehr aus. Politische Ideologen werden in der heutigen Politik durch die Mainstream Presse als Verschwörungstheorien abgetan und finden somit in der Bevölkerung kaum mehr Anerkennung. Die „Revolutionäre“ der Vergangenheit hatten da noch „leichteres“ Spiel, da die Medien noch nicht so kapitalgesteuert waren.

Heute gehören weitgehend sämtliche Medien den fünf einflussreichsten Unternehmen in Deutschland. Diesem Druck haben sich nun auch die Grünen unterworfen und nutzen diese Plattform um ihren Machtanspruch in der Politik zu behaupten. Inhalte spielen dabei keine wesentliche Rolle mehr. Nach dem Motto „Wasser predigen und Wein trinken“.

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