Endlich unsere Interessen vertreten statt die der Konzerne!

Sorge über Ungleichheit, Ablehnung von Privatisierungen und Angst vor sozialem Abstieg – Eine Umfrage zeigt: Die Deutschen wünschen sich eine Abkehr vom neoliberalen Regierungskurs der letzten Jahrzehnte.

Seit Jahren wird Politik gegen die Mehrheit gemacht. Eine repräsentative Umfrage zeigt deutlich, dass es eine große Unzufriedenheit mit der neoliberalen Regierungspolitik der letzten Jahrzehnte gibt und sich weit über 80 Prozent eine stärkere Rolle des Staates in der Wirtschafts- und Sozialpolitik wünschen.

Nur wenn wir genügend Druck auf die Politik aufbauen, lassen sich die Interessen der Mehrheit nicht mehr übergehen. Nur wenn wir genügend Druck auf die Politik aufbauen, werden wir den Einfluss des großen Geldes auf die Regierung brechen. Und nur dann werden sich als Reaktion parlamentarische Mehrheiten bilden für höhere Löhne und Renten, bessere soziale Leistungen, für eine friedliche Außenpolitik und eine Umweltpolitik, die Konzerne und Superreiche in die Pflicht nimmt statt Leute mit geringem Einkommen weiter zu belasten.

Nur so können wir übrigens auch verhindern, dass immer mehr Menschen rechten Demagogen auf den Leim gehen. Denn wir dürfen niemals vergessen: Wachsende Armut und Ungleichheit führt zum Autoritarismus und letztendlich zum Faschismus.

Aufstehen: Wachsende Armut und Ungleichheit führt zum Autoritarismus und letztendlich zum Faschismus

Mach mit: www.aufstehen.de


© header image Felix Mittermeier auf Pixabay

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