Die Angst als Wahlprogramm

ThomasEin Kommentar zum Artikel Rubikon: Die Virus-Hysterie

Im Mittelalter war das Schwert das Mittel der Einschüchterung. Heute sind es die Medien, welche den gleichen Effekt erfüllen, da man sich ja demokratisch und somit gewaltfrei zeigen muss. Doch ist die Angst für die Herrschenden immer noch Mittel zum Zweck, um ihre Macht auszuüben. Dient diese Angst doch zur Durchsetzung politischer Zwecke, wie z.B. die Abschaffung des Bargeldes, welches ja wesentlich zur Verbreitung des Virus verantwortlich gemacht wird. Dient doch der bargeldlose Handel letztlich zur Überwachung jedes einzelnen in seinem Lebensverhalten. Viele in unserer Gesellschaft bleiben wirtschaftlich durch diese Massenhysterie auf der Strecke.

Letztlich profitieren wieder die großen Konzerne und Banken einer darauf folgenden Wirtschaftskrise, wie schon 2008 und 2009, als Milliarden zur Rettung der Banken verschleudert wurden. Der Kapitalhunger hat sich seitdem nicht verringert, sondern im Gegenteil, verstärkt und das unter Billigung der Politik. Das Gesamtvermögen auf dieser Welt wird sich weiter in Richtung Großkapital verschieben und die Armut der breiten Bevölkerung verschärfen. Dieser Ausnahmezustand kann jedoch als Chance genutzt werden, wenn sich nun endlich die Massen gegen den Kapitalismus erheben und durch ihr Verhalten, der Konsum und der Verbrauch von natürlichen Ressourcen auf ein Minimum reduziert wird.


© post/header image Stefan Keller auf Pixabay

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