Der globale Machtanspruch einer AKK

ThomasEin Kommentar zum Artikel Gruppe-Wagenknecht: Ganz auf Linie

Frau Annegret Kramp-Karrenbauer möchte Deutschland auf der Weltbühne ganz vorne sehen und nicht nur am Rand als kleine Nation. Sie untermalt damit einen Machtanspruch auf ihr Verständnis für Demokratie in der Welt und um der USA zu gefallen und letztlich den NATO-Verpflichtungen nachzukommen. Reine Schönfärberei eines Vasallen.

Süd- und Mittelamerika war nach den Spaniern und spätestens seit der territorialen Machtausdehnung der USA (Monroe Doktrin) immer wieder Schauplatz westlicher militärischer Interventionen. Diese Kriege standen immer unter dem Interesse zweier Machtblöcke, den Sozialisten auf der einen Seite und den Faschisten auf der anderen Seite. Fürchtete der faschistisch kapitalistische Block den Kommunismus wie die Pest und setzte alles daran diesen auszulöschen. Heute steht der Sozialismus stellvertretend für den Kommunismus der vergangen Zeit. Versucht doch der Sozialismus den Menschen an ihrem Reichtum an Rohstoffen teil zu haben, so versucht der Kapitalismus eben diese Rohstoffe wenigen Reichen und Konzernen zuzuspielen und das auf Kosten der Würde der einfachen Menschen.

Mitten in diesem kapitalistischen Machtgefüge steckt die CDU. Glaubte man, dass nach dem 2.Weltkrieg der Faschismus in Deutschland ausgelöscht war täuscht. Bereits 1957 überreichte Konrad Adenauer dem damaligen kubanischen Diktator Fulgencio Batista das Bundesverdienstkreuz in einer Zeit, als Batista gegen seine eigene Bevölkerung einen unerbittlichen Terror ausübte. Hinter allem dem stand auch die USA und sein Geheimdienst CIA, die diese Mittelamerikanische Insel ausbeuteten und die Menschenrechte mit Füßen traten. Bis zum heutigen Tag beteiligt sich die Bundesregierung an diesen menschenverachtenden kapitalistischen Interventionen in Süd- und Mittelamerika.


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