Das kapitalistische Wirtschaftssystem überdenken

ThomasEin Kommentar zum Artikel Rubikon: Der vergessene Krieg

Der Mensch lebt in einem Teufelskreis, aus dem er auf Grund der wirtschaftlichen und politischen Lage der Gesellschaft nicht mehr herauskommt. Was läuft in dieser Gesellschaft schief? Hauptursache für die gesellschaftliche Apokalypse von Neid und Gier ist das Kapital, was unser tägliches Leben bestimmt. Dass es so läuft wie es läuft begründet die Politik mit den entsprechenden Gesetzesvorgaben für eine Wirtschaftsform, welche komplett auf Konsum ausgerichtet ist. Große Unternehmen werden immer größer und verdrängen die kleinen Wirtschaftsstrukturen zunehmend. Nach dem Motto „Wachse oder weiche“.

Das ganze kapitalistische Wirtschaftssystem lebt nur auf einem künstlich aufgebauten Markt, welcher nicht nur für die Abhängigkeit in ein Wirtschaftssystem verantwortlich ist, sondern auf Grund des gewaltigen Bedarfs an natürlichen Ressourcen die Lebensgrundlage auf der Erde zerstört. Die Grünen sprechen gerne von einem ökologischen Wachstum, welchen es jedoch nur auf dem Papier gibt. Wachstum bedeutet immer auch Verbrauch von Ressourcen und stellt langfristig kein umweltverträgliches Konzept dar. Grund allen Übels ist das neoliberale kapitalistische Wirtschaftssystem, welches von der USA und seinen europäischen Vasallen vorangetrieben wird. Sahra Wagenknecht hat es aktuell wieder einmal auf den Punkt gebracht und fordert eine komplette Richtungsänderung der Wirtschaftspolitik, um letztlich unsere Lebensgrundlage Erde nicht zu zerstören.

2 Gedanken zu „Das kapitalistische Wirtschaftssystem überdenken“

  1. Die kapitalistische Gesellschaft hat nach der Wende und damit des Verfall der damaligen osteuropäischen Staaten dazu beigetragen einen weiteren Abbau der sozialen Errungenschaften zu forcieren. Damit wurde ein Arbeitslosen Heer geschaffen weitere Umverteilung von Unten nach Oben zu ermöglichen. Der Höhepunkt war dann die Umsetzung von Hartz IV in der die Einschüchterung explodierte. Ellenbogen Gesellschaft, jeder gegen jeden um sich und seine Familie durchzudringen.
    Die Gewerkschaften müssen und sollten sich an die Spitze stellen um das was im Interview von Katrin Mohr angesprochen ist in die Öffentlichkeit zu bringen und zwar mit gemeinsamen Demonstrationen die unsere Regierung erschüttern und aufwecken muss.

    • Die kapitalistische Gesellschaft hat nach der Wende und damit des Verfall der damaligen osteuropäischen Staaten dazu beigetragen einen weiteren Abbau der sozialen Errungenschaften zu forcieren. Damit wurde ein Arbeitslosen Heer geschaffen weitere Umverteilung von Unten nach Oben zu ermöglichen. Der Höhepunkt war dann die Umsetzung von Hartz IV in der die Einschüchterung explodierte. Ellenbogen Gesellschaft, jeder gegen jeden um sich und seine Familie durchzudringen.
      Die Gewerkschaften müssen und sollten sich an die Spitze stellen um das was im Interview von Katrin Mohr IG Metall angesprochen ist in die Öffentlichkeit zu bringen und zwar mit gemeinsamen Demonstrationen die unsere Regierung erschüttern und aufwecken muss.

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