Bedrohungen unserer Demokratie

Siggi Ein Gespräch über wachsende Ungleichheit, Lobbyismus und Meinungsmache

Sahra Wagenknecht (DIE LINKE) und Albrecht Müller (Herausgeber der NachDenkSeiten, Bestseller-Autor) bei der Veranstaltung des Kultur- und Sozialvereins Saarland „Wachsende Ungleichheit, Lobbyismus, Meinungsmache – Gespräch über die Bedrohungen unserer Demokratie“, am Mittwoch, 22. Januar 2020, in der Saarbrücker Congresshalle.

Albrecht Müller: „Es ging zentral um das gestellte Thema – unter anderem um die Beobachtung, dass alle wichtigen Entscheidungen der letzten Jahrzehnte von der Lobby und den Meinungsmachern bestimmt worden sind, um das Versagen vieler Medien, um die Fragmentierung der Gesellschaft, um die miserable Verteilung von Einkommen und Vermögen, um die Brutalität der Gewalt jener, die fürchten, ihre Macht und ihre Pfründe zu verlieren.“

2 Gedanken zu „Bedrohungen unserer Demokratie“

  1. Es hat sich wirklich gelohnt, sich diese 2 Stunden anzusehen!
    Das Projekt „Solidarität“ wäre ein sinnvolles …ein Europäisches Gemeinschaftsziel!

    Die Mehrheit der Bevölkerung würde das unterstützen ….deswegen: Es muss mehr darüber berichtet werden!

    Sahra Wagenknecht ist für sehr viele Deutsche – noch im Stillen – ein Hoffnungsschimmer!
    Was sie nicht schafft, können andere schon gar nicht!

    Sage ich als uralter Willy Fan!
    Sah ja auch schon Adenauer in Bonn vorbeifahren …

  2. Vielen Dank an alle Teilnehmer, auch ganz besonders ans Publikum.

    Dieser Beitrag sagt alles, was man wissen sollte, was man verstehen sollte.

    Die Reanimation der Demokratie ist unbedingt erforderlich, jeder sollte diesen Prozess nach Kräften unterstützen. Erst dann wird es möglich sein, die soziale Sicherheit der Menschen wieder her zu stellen. Die Rettung des sozialen Klimas ist alternativlos.

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