Armut trotz Arbeit darf es nicht geben!

Sahra Ein Facebook-Post gegen unsoziale Arbeitsverhältnisse

Die Arbeitslosigkeit sinkt, aber Armut nimmt zu. Diese erschreckende Entwicklung ist das Ergebnis von Millionen Minijobs, befristeten Arbeitsverhältnissen, Niedriglöhnen und Leiharbeit. Arm trotz Arbeit darf es nicht geben – da würde wahrscheinlich sogar noch die FDP zustimmen. Und trotzdem handelt die Politik nicht: ein armutsfester Mindestlohn, Einschränkung von Befristungen, Ende der Leiharbeit – das sind längst überfällige Maßnahmen. Denn es sollte doch selbstverständlich sein, dass wer arbeitet auch ein gutes Leben führen kann.

Sahra Wagenknecht: Wer arbeitet, sollte auch ein gutes Leben führen können.

Ein Gedanke zu „Armut trotz Arbeit darf es nicht geben!“

  1. Das ist alles absolut richtig ! Vor Minuten hatten wir die jämmerliche Ostrente als Gsprächsthema in der Kneipe ! Ich habe nur 33 Arbeitsjahre , hatte eine Sportverletzung und bekam den Rest EU Rente. Diese,Rente beträgt keine 1000 Euro.
    Ich werde praktisch für meine Sportverletzung ein Leben lang bestraft . Über 30 Jahre bin ich im Ehrenamt tätig . Keinerlei Anerkennung ! Ich bin kein Einzelfall
    Es muss eine Mindestrente von 1200 Euro ! OST und West muss auch rentengleich sein ! Wie viele Jahre soll denn diese Ungerechtigkeit noch dauern !? Leider werde ich wohl diese Rente nicht mehr erleben ! Das Vertrauen in die linke Politik ist bei vielen Menschen verloren gegangen !
    Nicht nur reden sondern verwirklichen !

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